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Schneller Kichererbsen-Curry-Aufstrich mit Kokosmilch, Zitrone, Olivenöl und Gewürzen – cremig, würzig und in wenigen Minuten fertig für Brot oder Gemüse.
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Die Kichererbsen in ein Sieb geben, gut abtropfen lassen und kurz unter kaltem Wasser abspülen.
Kichererbsen mit Kokosmilch, Zitronensaft, Olivenöl, Currypulver und Kurkuma in einen hohen Rührbecher geben.
Alles mit dem Pürierstab cremig mixen. Wenn du etwas mehr Biss magst, nur kurz pürieren.
Mit Salz, Pfeffer und etwas Cayennepfeffer abschmecken und die Konsistenz bei Bedarf noch einmal kurz mixen.
Den Aufstrich in ein sauberes Glas oder eine Schüssel füllen und gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren.
Zum Servieren auf Vollkorn- oder Sauerteigbrot streichen und nach Wunsch mit Gurke oder Sprossen ergänzen.
Wie gesund ist Schneller Kichererbsen-Curry-Aufstrich?
Ernährung 88 von 100: Sehr ausgewogen. Viel Gemüse, Obst oder Vollkorn, kaum verarbeitet – passt jeden Tag.
6 g Ballaststoffe
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Kaum schnelle Kohlenhydrate
Kichererbsen liefern pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, dazu kommen Folat, Eisen und Magnesium. Olivenöl steuert einfach ungesättigte Fettsäuren bei, Gewürze wie Kurkuma und Curry bringen zusätzliche Pflanzenstoffe mit.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Gut (8 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (6 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (7 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Wenn es schnell gehen soll, ist dieser Aufstrich genau richtig. Cremig, würzig und alltagstauglich. So ein Glas im Kühlschrank rettet manche Brotzeit.
Abwandlungen
Kokosmilch → pflanzlicher Naturjoghurt (mehr Eiweiß, etwas leichter)
Olivenöl → Avocadoöl (milder Geschmack, ähnlich an einfach ungesättigten Fettsäuren)
Zitrone → Limettensaft (ähnlich frisch, liefert ebenfalls Vitamin C)
Cayennepfeffer → mildes Paprikapulver (sanfter)
Allergene & Verträglichkeit
Das Rezept ist von Natur aus glutenfrei, wenn du es nicht mit Brot servierst; Kokosmilch kann bei empfindlichen Personen relevant sein, die Würze für Kinder besser mild halten, und in der Schwangerschaft sind übliche Küchenmengen der Gewürze unproblematisch. In Kichererbsen stecken Ballaststoffe.