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Die Rote Bete in grobe Stücke schneiden. Die Walnüsse in einer trockenen Pfanne kurz anrösten, bis sie duften.
Rote Bete, Walnüsse, Meerrettich, Olivenöl und Apfelessig in einen hohen Rührbecher geben. Alles fein pürieren, bis die Masse cremig ist.
Wenn der Aufstrich zu fest wirkt, schluckweise Wasser zugeben. So lange mixen, bis die Konsistenz glatt und streichfähig ist.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn du es schärfer magst, etwas mehr Meerrettich einarbeiten.
Den Aufstrich in ein sauberes Glas füllen und gut verschließen. Im Kühlschrank aufbewahren.
Zum Servieren auf kräftiges Brot streichen oder als Dip zu Ofengemüse und Kartoffeln reichen.
Wie gesund ist Veganer Rote-Bete-Meerrettich-Aufstrich?
Ernährung 87 von 100: Sehr ausgewogen. Viel Gemüse, Obst oder Vollkorn, kaum verarbeitet – passt jeden Tag.
5,2 g Ballaststoffe
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Kaum schnelle Kohlenhydrate
Rote Bete liefert Ballaststoffe und Folat, Walnüsse bringen ungesättigte Fettsäuren und etwas Vitamin E mit. Meerrettich enthält Senfölglykoside; dazu ist die Evidenz im Ernährungsalltag begrenzt, deshalb eher als würzige Ergänzung zu sehen.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (6 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (6 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Dieser Aufstrich ist erdig, frisch und angenehm scharf. Schnell gemacht, klar im Geschmack und schön cremig. Im Kühlschrank wartet er einfach auf die nächste Scheibe Brot.
Abwandlungen
Walnüsse → Cashewkerne (milder Geschmack, etwas cremiger)
Olivenöl → Avocadoöl (ähnlich an einfach ungesättigten Fettsäuren)
Meerrettich → Senf ohne Zuckerzusatz (milder, je nach Sorte etwas weniger Schärfe)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Walnüsse als Allergen; Meerrettich kann für Kinder schnell zu scharf sein, und in der Schwangerschaft ist der Aufstrich bei frischen Zutaten und sauberer Kühlung in üblichen Mengen unproblematisch. Rote Bete und Walnüsse liefern Ballaststoffe (rund 5,2 g pro Portion).