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Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch schälen und hacken, Kichererbsen abspülen und den Blattspinat gründlich waschen.
Olivenöl in einer Pfanne oder einem weiten Topf sanft erhitzen. Zwiebel darin glasig anschwitzen, dann Knoblauch, Currypulver und Kurkuma kurz mitrösten.
Gehackte Tomaten, Kichererbsen und Kokosmilch dazugeben. Alles gut verrühren und einige Minuten sanft köcheln lassen, bis die Sauce etwas sämig wird.
Blattspinat unterheben und zusammenfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Curry noch kurz ziehen lassen.
Wenn du eine rundere Konsistenz magst, ein paar Kichererbsen im Topf leicht zerdrücken. So wird das Curry ohne weitere Zutaten etwas cremiger.
Heiß servieren und nach Wunsch mit etwas extra Pfeffer oder einem kleinen Schuss Olivenöl abrunden.
Wie gesund ist Veganes One-Pot Kichererbsen-Spinat-Curry?
Ernährung 94 von 100: Sehr ausgewogen. Viel Gemüse, Obst oder Vollkorn, kaum verarbeitet – passt jeden Tag.
8 g Ballaststoffe
Wenig Zucker (3 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Kichererbsen liefern pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe sowie Folat und Eisen. Spinat bringt unter anderem Vitamin K und Folat mit, Tomaten liefern Lycopin, und Kokosmilch macht das Curry sättigend – auch wenn sie vor allem Fett beisteuert.
Wenig schnelle Carbs: Gut (8 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Sehr gut (10 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (8 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Curry ist genau das Richtige, wenn es unkompliziert und trotzdem richtig gut sein soll. Alles kommt in einen Topf, wird cremig und am Ende angenehm würzig.
Abwandlungen
Kichererbsen → weiße Bohnen (ähnlich ballaststoffreich und mild im Geschmack)
Blattspinat → Grünkohl (mehr Vitamin K und etwas kräftiger)
Kokosmilch → Cashewmus mit Wasser (etwas mehr pflanzliches Eiweiß)
Allergene & Verträglichkeit
Das Rezept ist vegan und von Natur aus glutenfrei; relevant kann Kokos als individuelle Unverträglichkeit sein, für Kinder mild würzen, und in der Schwangerschaft bei gut gewaschenem Spinat und sauber erhitzten Zutaten in der Regel unproblematisch. Kichererbsen, Tomaten und Spinat liefern Ballaststoffe (rund 8 g pro Portion).