Links zu Amazon · Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Paprika waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Getrocknete Tomaten grob hacken.
Frische Paprika in einer heißen Pfanne mit Olivenöl anrösten, bis sie weich sind und leichte Röstspuren haben. Bereits geröstete Paprika kannst du direkt verwenden.
Paprika mit getrockneten Tomaten, Oliven, Knoblauch, Olivenöl, Balsamico-Essig und Basilikum in einen Mixer oder hohen Rührbecher geben.
Alles zu einem cremigen Aufstrich pürieren. Ein paar kleine Stückchen dürfen bleiben, das gibt mehr Struktur.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Aufstrich in ein sauberes Glas füllen. Verschlossen im Kühlschrank lagern.
Zum Servieren auf geröstetes Sauerteigbrot streichen oder als Dip zu Rohkost, Ofengemüse oder Crackern reichen.
Wie gesund ist Mediterraner Paprika-Tomaten-Aufstrich?
Ernährung 87 von 100: Sehr ausgewogen. Viel Gemüse, Obst oder Vollkorn, kaum verarbeitet – passt jeden Tag.
Kaum schnelle Kohlenhydrate
Hohe Nährstoffdichte
Paprika und Tomaten liefern unter anderem Vitamin C, Carotinoide und sekundäre Pflanzenstoffe. Oliven und Olivenöl bringen vor allem einfach ungesättigte Fettsäuren mit, Basilikum und Knoblauch ergänzen das Ganze aromatisch.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (6 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (6 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Aufstrich macht aus wenig Aufwand richtig viel Geschmack. Würzig, aromatisch und genau das Richtige, wenn es unkompliziert, aber nicht langweilig sein soll.
Abwandlungen
Oliven → Kapern (würziger Geschmack, kaum Fett)
Basilikum → Petersilie (liefert ebenfalls Vitamin K und ätherische Pflanzenstoffe)
Balsamico-Essig → Zitronensaft (frischere Säure, etwas Vitamin C)
Getrocknete Tomaten → ofengeröstete frische Tomaten (milder, oft etwas weniger Salz)
Allergene & Verträglichkeit
Das Rezept ist von Natur aus vegan und frei von den häufigsten klassischen Allergenen, kann aber je nach verwendeten Oliven oder getrockneten Tomaten Sulfite enthalten; für Kinder den Knoblauch milder dosieren, in der Schwangerschaft auf saubere Verarbeitung und gute Kühlung achten. Paprika, Tomaten und Kräuter liefern Ballaststoffe (rund 4 g pro Portion).