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Quinoa in einem feinen Sieb heiß abspülen und in leicht gesalzenem Wasser garen, bis die Körner weich sind. Danach etwas ausdampfen und abkühlen lassen.
Paprika und Gurke klein würfeln. Petersilie grob hacken und den Feta zum Bröseln bereitlegen.
Für das Dressing Olivenöl, Zitronensaft und Ahornsirup verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Quinoa in eine große Schüssel geben und mit Gurke, Paprika, Petersilie und Granatapfelkernen mischen. Das Dressing darübergeben und alles locker vermengen.
Feta über den Salat bröseln und vorsichtig unterheben, damit die Stücke schön erhalten bleiben.
Zum Servieren den Salat kurz ziehen lassen und dann frisch auf Tellern oder in einer großen Schüssel anrichten.
Wie gesund ist Quinoa-Salat mit Feta, Paprika und Granatapfel?
Ernährung 68 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
5 g Ballaststoffe
Wenig Zucker (2 g)
Reich an Vitamin C
Quinoa liefert pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe und Mineralstoffe wie Magnesium. Gemüse, Petersilie und Granatapfel bringen zusätzlich Vitamin C und weitere pflanzliche sekundäre Inhaltsstoffe mit.
Wenig schnelle Carbs: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (6 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (6 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (8 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Salat macht sofort Lust auf den ersten Bissen. Frisch, knackig und angenehm sättigend, ohne schwer zu wirken.
Abwandlungen
Feta → Ziegenkäse (ähnlich würzig, oft etwas cremiger)
Quinoa → Hirse (liefert ebenfalls Ballaststoffe und Mineralstoffe)
Ahornsirup → fein gehackte Datteln (ohne raffinierten Zucker, plus etwas Ballaststoffe)
Granatapfel → Heidelbeeren (bringen ebenfalls sekundäre Pflanzenstoffe mit)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Milch durch Feta; für Kinder meist gut geeignet, wenn die Stücke klein sind, und in der Schwangerschaft mit pasteurisiertem Feta unproblematisch. Quinoa, Gemüse und Granatapfel liefern Ballaststoffe (rund 5 g pro Portion).