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Karotte schälen und klein schneiden. Ingwer fein hacken oder reiben.
Kokosöl in einem Topf erhitzen und Karotte mit Ingwer kurz anschwitzen. Currypulver und Cayennepfeffer dazugeben und kurz mitrösten, bis es duftet.
Rote Linsen, passierte Tomaten und Kokosmilch einrühren. Alles gut vermengen und einmal aufkochen.
Das Curry bei kleiner bis mittlerer Hitze mit Deckel köcheln lassen, bis die Linsen weich sind und die Sauce sämig wird. Zwischendurch umrühren, damit nichts ansetzt.
Bei Bedarf mit etwas Wasser cremiger rühren und geschmacklich fein abstimmen. Kurz ohne Deckel ziehen lassen, wenn du es dicker magst.
In Schalen servieren und heiß genießen.
Wie gesund ist Veganes Linsen-Curry mit Kokosmilch?
Ernährung 77 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
10 g Ballaststoffe
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Ballaststoffe und viel Pflanzenvielfalt
Viel gesättigtes Fett (14 g)
Rote Linsen liefern pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, Kokosmilch bringt vor allem Fett und macht das Curry sättigend. Karotte, Tomaten und Ingwer steuern unter anderem Beta-Carotin, Lycopin und aromatische Pflanzenstoffe bei.
Wenig schnelle Carbs: Gut (8 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (6 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Gut (8 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (5 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Curry trägt gut durch den Abend. Es ist cremig, würzig und schnell gekocht, ohne schwer zu wirken.
Abwandlungen
Rote Linsen → gelbe Linsen (ähnlich eiweiß- und ballaststoffreich)
Kokosmilch → ungesüßte Cashew-Kochcreme (meist etwas weniger gesättigte Fettsäuren)
Kokosöl → Olivenöl
Karotte → Süßkartoffel (liefert ebenfalls Ballaststoffe und Beta-Carotin)
Allergene & Verträglichkeit
Das Rezept ist vegan und meist glutenfrei, sofern das Currypulver keine Zusätze enthält; Kokos kann für empfindliche Personen relevant sein, Cayenne besser sparsam für Kinder, und in der Schwangerschaft ist das Gericht in üblicher Küchenküche unauffällig. In Linsen, Karotte und Tomaten stecken Ballaststoffe.