Low-FODMAP-Desserts: Pudding, Fudge, Brownies und Kuchen
Gut passen Desserts aus Mandel- oder Kokosmilch, laktosefreier Sahne, Chiasamen, Macadamia, Erdnüssen, Kakao und Beeren, gesüßt mit Ahornsirup. Alle Rezepte hier sind nach unserer Low-FODMAP-Regel eingestuft: ohne Weizen, Zwiebeln, Knoblauch, Hülsenfrüchte, Honig, Äpfel und laktosehaltige Milchprodukte, mit Portionsgrenzen etwa für Haferflocken und Cashews. Was du verträgst, ist individuell.
Desserts aus Mandel- oder Kokosmilch, laktosefreier Sahne oder laktosefreiem Joghurt, mit Chiasamen, Reis oder Buchweizen, dazu Heidelbeeren, Himbeeren, Kiwi oder Orangen in kleinen Portionen. Viele FODMAPs stecken dagegen in Äpfeln, Birnen, Mango, Honig, Weizenmehl und normaler Milch.
Womit süße ich Low-FODMAP-Desserts?
Mit Ahornsirup: Laut den Daten der Monash University ist er in üblichen Mengen FODMAP-arm. Honig enthält mehr Fructose als Glucose, deshalb lässt unsere Regel ihn weg. Raffinierten Zucker nehmen unsere Rezepte grundsätzlich nicht.
Darf ich bei Low-FODMAP Schokolade essen?
In kleinen Mengen ja: Kakaopulver und Zartbitterschokolade gelten laut den Monash-Daten in kleinen Portionen als FODMAP-arm. Vollmilch- und weiße Schokolade enthalten mehr Laktose.
Welches Mehl nehme ich für Low-FODMAP-Kuchen?
In den Kuchen, Brownies und Keksen hier stecken Buchweizen-, Mandel- oder Kastanienmehl, Haferflocken oder Süßkartoffel statt Weizen. Auch Reismehl passt. Glutenfrei heißt nicht automatisch FODMAP-arm: Manche Mischungen enthalten Kichererbsen-, Soja- oder Lupinenmehl.