Vegane Plätzchen kommen ohne Butter, Eier, Milch und Honig aus: Gebacken wird mit Kokosöl, Kakaobutter oder Nussmus, gebunden mit Leinsamen, Chiasamen oder Aquafaba, gesüßt mit Ahornsirup, Dattelsirup oder Kokosblütenzucker. Jedes Rezept hier ist nach unserer Regel vegan: keine tierische Zutat in der Zutatenliste.
Kokosöl, Kakaobutter oder Nussmus wie Mandelmus. Kokosöl macht Mürbeteig fester als Butter: Kühl den Teig gut und lass ihn vor dem Ausrollen ein paar Minuten antauen. Kakaobutter gibt Heidesand und Spritzgebäck den mürben Biss.
Wie ersetze ich das Ei in Plätzchen?
In Mürbeteig reicht oft etwas Pflanzendrink oder Wasser. Für Lebkuchen und Cookies binden gemahlene Leinsamen oder Chiasamen, die du kurz in Wasser quellen lässt. Für Makronen und den Guss von Zimtsternen wird Aquafaba, das Kochwasser von Kichererbsen, wie Eiklar steif geschlagen.
Sind vegane Plätzchen ohne Honig?
Ja. Honig kommt von Bienen und ist deshalb nicht vegan. Die Rezepte hier süßen mit Ahornsirup, Dattelsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker – auch das ist Zucker, genieß die Plätzchen also in Maßen.
Gibt es vegane Plätzchen, die auch glutenfrei sind?
Ja, zum Beispiel Makronen, Zimtsterne und Knusperhäufchen mit Mandeln oder Amaranth. Du findest sie oben unter „Glutenfrei“. Mehr glutenfreie Plätzchen, auch mit Butter und Ei, stehen in einer eigenen Sammlung.